Besucherboom auf der Fisch & Reptil

5. Dezember 2018
Über 15000 Besucher kamen zur Fisch & Reptil nach Sindelfingen. Bild: Messe Sindelfingen

Über 15000 Besucher kamen zur Fisch & Reptil nach Sindelfingen. Bild: Messe Sindelfingen

Die Fisch & Reptil konnte am vergangenen Wochenende einen der größten Erfolge der gesamten letzten Jahre verzeichnen. Wie der Veranstalter mitteilt, strömten über 15.000 Besucher (2017: über 14.000) an den drei Tagen in die Messe Sindelfingen. Das vielfältige, topaktuelle Verkaufsangebot und das informations- und lehrreiche Rahmenprogramm kamen beim Publikum bestens an.

„Vor allem die Live-Vorführungen zu unserem Sonderthema ‚Indopazifik im Visier‘ stießen beim Publikum auf großes Interesse“, berichtet Projektleiterin Cristina Steinfeld von der Messe Sindelfingen. Das Konzept, die Messe nicht nur als Verkaufsmesse, sondern auch als eine Plattform für die Beratung, Wissensvermittlung und Sensibilisierung rund um Tierkauf und Tierhaltung zu veranstalten, erwies sich als voller Erfolg.

„Wir haben auch in diesem Jahr wieder Profis zur Messe eingeladen, die in mehreren Workshops dem Publikum demonstriert haben, wie man ein perfektes Aquarium bzw. Aquascape einrichtet. Neben den eigenen kreativen Vorstellungen zur Gestaltung ging es dabei mit derselben Priorität um die Biotop-Bedürfnisse der Aquariumbewohner“, erzählt Cristina Steinfeld. Parallel wurden Aquarienworkshops für Kinder veranstaltet. Beim Aqua-Terra-Symposium wie auch bei den Wettbewerben DaS Garnelenchampionat und dem Terrascaping-Wettbewerb war Fachwissen ebenfalls Trumpf.

All diese Maßnahmen rund um den Tierschutz hielten die Tierrechtsorganisation PETA nicht davon ab, am Messesamstag eine Aktion vor dem Messegelände abzuhalten: „An der Aktion von PETA haben sich fünf Personen beteiligt. Etliche Aussteller und Besucher begaben sich zum Ort der Demonstration. Als eine Diskussion mit den Demonstranten nicht zustande kam, äußerten sie verbal ihr Unverständnis über diese Aktion. PETA hat die Demonstration dann nach ca. drei Stunden beendet. Zu Zwischenfällen kam es nicht“, berichtet Steinfeld.


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