BNA und FLH bündeln Kräfte

11. November 2015
Demonstrierten den Schulterschluss von BNA und FLH: Bernd Schmölzing, 1. Vorsitzender der FLH, BNA-Geschäftsführer Lorenz Haut, FLH-Geschäftsführer Stephan Schlüter und Boris Scholven, 2. Vorsitzender der FLH. (von links)

Demonstrierten den Schulterschluss: Bernd Schmölzing, 1. Vorsitzender der FLH, BNA-Geschäftsführer Lorenz Haut, FLH-Geschäftsführer Stephan Schlüter und Boris Scholven, 2. Vorsitzender der FLH. (von rechts)

Am Rande der ordentlichen Mitgliederversammlung der Fördergemeinschaft Leben mit Heimtieren (FLH) am 7. November in Sonnefeld fand ein informeller Austausch zwischen dem FLH-Vorstand und dem Geschäftsführer des Bundesverbandes für fachgerechten Natur-, Tier- und Artenschutz (BNA) Lorenz Haut statt. Das Ziel des Abstimmungsgesprächs bestand darin, mögliche Anknüpfungspunkte beider Verbände zu eruieren und Synergien für die Zukunft auszuloten.

„Uns stellt sich oftmals die Frage, wie wir unsere Ziele im Sinne einer positiven Grundhaltung gegenüber einer verantwortungsvollen Heimtierhaltung gezielt und effektiv in unterschiedliche Kreise kommunizieren können. Hier ist die Politik auf Bundes- und Landesebene eine wichtige Adresse. Eine unserer Hauptforderungen als Berufsverband innerhalb des Zoofachhandels und der Heimtierbranche ist seit Jahren das Zusammenwirken unterschiedlicher Kräfte, um auch künftig die Rahmenbedingungen für eine Heimtierhaltung in Deutschland zu gewährleisten. Was lag also näher, als den Dialog mit dem BNA zu suchen?“, so der 1. Vorsitzende der FLH Bernd Schmölzing.

„Die FLH ist uns in Bezug auf die Pressearbeit innerhalb der vergangenen Jahre immer wieder positiv aufgefallen“, führt Lorenz Haut aus. „Was wir an politischer Arbeit und Expertise mitbringen, wird durch die von der FLH initiierte Berichterstattung positiv untermauert.“

Zunächst beschlossen die Verantwortlichen beider Verbände eine wechselseitige Fördermitgliedschaft. Darüber hinaus wollen sie künftig enger zusammenarbeiten, sowohl hinsichtlich des Informationsaustauschs zu aktuellen Entwicklungen im Bereich des Tier- und Artenschutzes als auch in Bezug auf die eigentlichen Aufgaben der Verbände. Auf diese Weise sollen Entwicklungen in den Themenfeldern der Politik sowie der Öffentlichkeitsarbeit noch stärker aufeinander aufbauen und Effekte verstärkt werden.

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