Das Ende von „oxo“ und Co. im Handel

1. Juli 2021
Ab dem 3. Juli dürfen nur noch Hundekotbeutel aus biologisch voll abbaubaren Kunststoffen in Verkehr gebracht werden. Bild: The Sustainable People

Ab dem 3. Juli dürfen nur noch Hundekotbeutel aus biologisch voll abbaubaren Kunststoffen in Verkehr gebracht werden. Bild:
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Die Verordnung der Bundesregierung über das Verbot des Inverkehrbringens von bestimmten Einwegkunststoffprodukten und von Produkten aus oxo-abbaubarem Kunststoff (Einwegkunststoffverbotsverordnung – EWKVerbotsV) unterbindet ab dem 3. Juli den Verkauf sogenannter oxo-abbaubarer Kunststoffe. Davon betroffen sind auch Hundekotbeutel. Für den Zoofachhandel ist es daher wichtig darauf zu achten, das o.g. Verkaufsverbot einzuhalten und stattdessen voll verrottbare Hundekotbeutel zu verkaufen.

Arne Krämer, Geschäftsführer des Unternehmens The Sustainable People in Hamburg, vertreibt biologisch voll abbaubare Hundekotbeutel. Um sicherzustellen, dass sich Hundekotbeutel im Kompost oder in der Landschaft tatsächlich, also auch bei Temperaturen von nur 20 bis 30 Grad Celsius und binnen weniger Monate komplett zersetzen, empfiehlt er dem Zoofachhandel, auf solche hin zu beraten, die das „OK compost HOME“ Siegel des TÜV Austria tragen.


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