Fast alle Heimtierpflege-Salons dürfen wieder öffnen

27. Januar 2021
Der ZZF hat sich für die Öffnung der Heimtierpflegesalons während des Lockdowns eingesetzt. Bild: Adobe Stock

Der ZZF hat sich für die Öffnung der Heimtierpflegesalons während des Lockdowns eingesetzt. Bild: Adobe Stock

Im Rahmen des Lockdowns mussten in einigen Bundesländern Heimtierpflege-Salons schließen. Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe (ZZF) hatte bereits vor Weihnachten alle Bundesländer angeschrieben, um sich dafür einzusetzen, dass die Salons geöffnet bleiben können. Wichtige Argumente hierfür sind, dass die Pflege von Hunden tierschutzrelevant ist und im Salon aufgrund der strengen Hygienemaßnahmen keine Kontakte zwischen Personen stattfinden.

Am 22. Januar hat der ZZF ein Schreiben vom Sozial- und Gesundheitsministerium Niedersachsen erhalten, in welchem erklärt wird, dass es Heimtierpflegern in Niedersachsen wieder gestattet ist zu arbeiten. Auch in Sachsen-Anhalt ist mit Erlass der geänderten Neunten SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung (gültig ab 25. Januar 2021) die Tätigkeit der Hundefriseure unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen wieder zulässig.

Der baden-württembergische Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Mannheim hat am 22. Januar dem Eilantrag einer Besitzerin eines Hundesalons gegen die ausnahmslose Betriebsuntersagung nach der Corona-Verordnung der Landesregierung stattgegeben. Somit dürfen auch dort Hundesalons kontaktlose Dienstleistungen mit festem Zeitfenster anbieten.

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