Fressnapf-Gruppe stellt Geschäftsleitung neu auf

13. September 2016
Die Geschäftsführer Dr. Hans-Jörg Gidlewitz und  Alfred Glander mit  Torsten Toeller, Vorsitzender des Verwaltungsrats (von links).  Fressnapf Holding SE

Die Geschäftsführer Dr. Hans-Jörg Gidlewitz und Alfred Glander mit Torsten Toeller, Vorsitzender des Verwaltungsrats (von links). Fressnapf Holding SE

Die Fressnapf-Gruppe verändert zum 1. Oktober ihre Führungsstruktur. Alfred Glander wird Vorsitzender der Geschäftsführung (CEO), Hans-Jörg Gidlewitz verantwortet unverändert als kaufmännischer Geschäftsführer (CFO) die Bereiche Finanzen, IT und Personal. Die beiden Geschäftsführer werden zukünftig von neun weiteren Führungskräften, einer die wichtigsten Unternehmensbereiche abdeckenden Geschäftsleitung, unterstützt (Benjamin Beinroth – IT & Processes, Heiko Bücker – Sourcing & Category Management, Daniel Euler – Cross Channel Marketing, Kristina Jansen – Human Resources, Markus Kallen – Merchandise Development & Operations, Christian Kümmel – Planung & Controlling, Norbert Marschallinger – Sales (D/A/CH/LUX) und Sales Processes, Udo Rogowsky – Logistik & Supply Chain, Michael Trapp – Sales Other ( I /FR/PL/IRL/BE/DK/HUN) & Expansion). Dieses Geschäftsleitungsgremium verantwortet das gesamte operative Geschäft.

Unternehmensgründer und Inhaber Torsten Toeller bleibt unverändert in seiner Rolle als Vorsitzender des Verwaltungsrats. Folkert Schultz wechselt zur gleichen Zeit aus der Geschäftsführung in den dann fünfköpfigen Verwaltungsrat. Marc Lukies scheidet aus der Geschäftsführung aus und wird zukünftig in der Allegro Invest SE, dem Family Office von Torsten Toeller, neue Aufgabenfelder übernehmen.

Alfred Glander hatte in seiner bisherigen Verantwortung als Geschäftsführer Ware, Cross Channel Marketing und Logistik bereits wesentliche Bereiche des Unternehmens vereint und auf die gemeinsamen Ziele ausgerichtet. Er plant in seiner neuen Führungsverantwortung insbesondere, das stationäre Geschäft weiter deutlich auszubauen und so das eigene Filialnetz in den kommenden fünf Jahren nahezu zu verdoppeln.

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