Fressnapf meldet Rekordumsatz

24. Februar 2021
Geschäftsführer Dr. Johannes Steegmann, Unternehmensgründer Torsten Toeller und Geschäftsführer Dr. Hans-Jorg Gidlewitz auf blicken auf eine positive Geschäftsentwicklung der Fressnapf-Gruppe im Geschäftsjahr 2020 (von links). Foto: Fressnapf Holding SE

Geschäftsführer Dr. Johannes Steegmann, Unternehmensgründer Torsten Toeller und Geschäftsführer Dr. Hans-Jörg Gidlewitz blicken auf eine positive Geschäftsentwicklung der Fressnapf-Gruppe im Geschäftsjahr 2020 (von links).

Die Fressnapf-Gruppe beendet ihr Jubiläumsjahr 2020 mit einem Jahresumsatz von insgesamt 2,65 Milliarden Euro. Das entspricht einem Plus von 351 Millionen Euro bzw. 15,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Diese Zahlen gab das Unternehmen auf seiner Jahrespressekonferenz bekannt, die heute erstmalig virtuell stattfand.

Erstmals wurde im internationalen Geschäft der zehn Landesgesellschaften ein Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro erzielt. 1,09 Milliarden Euro entsprechen einem Wachstum von 20,3 Prozent bzw. 183 Millionen Euro. Im Kernmarkt Deutschland wurden insgesamt 1,57 Milliarden Euro Jahresumsatz erwirtschaftet – ein Zuwachs von 167 Millionen Euro bzw. 11,9 Prozent. Das Wachstum auf bestehender Fläche weist für die Fressnapf-Gruppe insgesamt betrachtet ein Plus von 13,2 Prozent im Vorjahresvergleich aus. Alle elf Länder der Fressnapf-Gruppe sind im vergangenen Jahr profitabel gewachsen.

Als bedeutendsten Wachstumstreiber des vergangenen Jahres nennt Fressnapf seinen Online-Kanal: Mit einem Umsatz-Plus von 45 Prozent bzw. 50 Millionen Euro auf nun rund 160 Millionen Euro wurde das geplante Wachstum deutlich übertroffen.

Die 16 Exklusivmarken im Sortiment der Fressnapf-Gruppe haben mit insgesamt 1,32 Milliarden Euro erneut die Milliarde-Euro-Umsatzmarke übertroffen – ein Zuwachs von 146 Millionen Euro bzw. 12,4 Prozent zum Vorjahr. Erstmals werden die Exklusivmarken auch über den strategischen Partner Zoo Hobby in Kroatien, Serbien und Slowenien vertrieben. Diese langfristigen strategischen Partnerschaften sollen auch in Länder ausgeweitet werden, in denen die Fressnapf-Gruppe kein eigenes stationäres oder Online-Geschäft betreibt.

Eine ausführliche Berichterstattung erfolgt in der April-Ausgabe des BRANCHEN forum.

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