Hagebau Zukunftskonvent

9. April 2019
Über 300 Gesellschafter nahmen am Zukunftskonvent im Alten Plenarsaal in Bonn teil.

Über 300 Gesellschafter nahmen am Zukunftskonvent im Alten Plenarsaal in Bonn teil.

Rund 300 hagebau Gesellschafter und 100 Mitarbeiter der Zentrale diskutierten am 21. und 22. März in Bonn auf dem Zukunftskonvent über den „Soltauer Weg“ – und vereinbarten einen New Deal. Der „Soltauer Weg“ beschreibt den Pfad, den die hagebau in den kommenden Jahren einschlagen wird. Begonnen wurde er bereits 2016 mit der Wahl des Aufsichtsratsvorsitzenden Johannes Schuller und erreichte einen ersten Höhepunkt im vergangenen Jahr mit der Gründung der Zukunftsinitiative hagebau X.

Wichtigstes Element: Eine neue Haltung dazu, wie die 300 Gesellschafter mit der Zentrale in Soltau künftig zusammenarbeiten wollen. Im Mittelpunkt des Zukunftskonvents standen deshalb die Analyse der aktuellen Markt- und Wettbewerbssituation sowie die Strategie hagebau 2022. „Viele reden davon, den Kunden in den Mittelpunkt zu stellen – wir werden es einfach tun“, bringt etwa Aufsichtsratsmitglied Robert Grieshofer aus Österreich einen der Grundpfeiler der neuen Strategie auf den Punkt.

„Der Kick-Off war ein erster Schritt – und wir haben alle die Kraft der Vielen beeindruckend erlebt. Gesellschafter, Aufsichtsrat und Geschäftsführung haben gezeigt, dass sie offene operative Aufgaben ebenso zielgerichtet gemeinsam angehen werden wie die Frage, wie wir unsere hagebau für die Zukunft ausrichten“, erklärt Jan Buck-Emden, Vorsitzender der Geschäftsführung. Konkret bedeutet dies, an aktuell herausfordernden Themen wie der Weiterentwicklung der IT zu arbeiten und gleichzeitig Projekte in die Pilotierungsphase zu bringen, die entweder im Rahmen der Initiative hagebau X entwickelt oder auf dem Zukunftskonvent von den Teilnehmern gemeinsam erarbeitet wurden.

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