Josera petfood ist Vorreiter im Klimaschutz

16. Juni 2017

Durch den Einsatz effizienter Technik sowie durch gezielte Aufforstungs- und Walderhaltungsprojekte in Afrika will Josera bis zum Jahr 2020 komplett klimaneutral agieren. „In drei Jahren wollen wir unser Ziel erreichen und zu 100 Prozent klimaneutral sein“, erklärte Klaus Wagner, Geschäftsführer der Josera petfood GmbH, in dieser Woche bei den Josera Unternehmertagen 2017.

Mit dem ambitionierten Vorhaben übertrifft der Hersteller von Heimtiernahrung sogar das Pariser Abkommen der Vereinten Nationen, in dem sich 195 Staaten verpflichten, ihre CO2-Emissionen zu reduzieren. In dieser Woche hatte das Familienunternehmen wichtige Vertriebspartner und Importeure aus dem In- und Ausland am Firmensitz im unterfränkischen Kleinheubach empfangen. Unter dem Motto „Visible Visions –Gemeinsam Sinnvolles erschaffen für Mensch, Tier und Zukunft“ wurde über innovative Geschäftsmodelle, mögliche neue Zielgruppen sowie über erfolgversprechende Vertriebsstrategien für den wachstumsstarken Heimtierfuttermarkt diskutiert.

Ein besonderer Schwerpunkt der Veranstaltung war das Josera-Engagement im Bereich der Corporate Social Responsibility (CSR). Hier leistet das Unternehmen aus Überzeugung seit Jahren auf unterschiedlichen Ebenen einen Beitrag zum Umweltschutz – aber auch zur nachhaltigen Verbesserung der Lebensbedingungen im Osten Afrikas. „Bei uns können Endkunden jetzt schon komplett klimaneutral im Online- Shop einkaufen, die CO2-Emmissionen ihrer Josera Produkte kompensieren wir durch das jährliche Anpflanzen von 100.000 Bäumen sowie durch andere Projekte“, teilt der Geschäftsführer mit.

Auf den Josera Unternehmertagen stellte das Familienunternehmen auch seinen Young Entrepreneurs Award (YEA) vor, mit dem es Start- Up Unternehmer aus der Lebensmittelbranche prämieren will, die auf dem afrikanischen Markt tätig sind und dort Konsumenten erreichen. Der Preis soll Vorbilder würdigen, die mit zukunftsfähigen Geschäftsmodellen in deutsch- afrikanischer Zusammenarbeit den Aufbau von lokalen Wertschöpfungsketten in der Subsahara Zone vorantreiben.

Tags:

Weitere News ( News Archiv )