Hagen steigt in den Markt für Katzenstreu ein

3. August 2020
Hagen steigt mit zwei Linien in den Markt für Katzenstreu ein: Alles bio, alles leicht zu entsorgen, alles kompostierbar. Plus aus nachwachsenden Rohstoffen.

Hagen steigt mit zwei Linien in den Markt für Katzenstreu ein: Alles bio, leicht zu entsorgen,  kompostierbar. Plus aus nachwachsenden Rohstoffen.

Mit der ab Herbst dieses Jahres von Hagen Deutschland eingeführten neuen Katzenstreumarke „Catit Go Natural“ greift Hagen tief in die Nachhaltigkeitskiste und stellt dabei Consumern gegenüber die Themenelemente nachwachsende Rohstoffe, energieeffiziente Produktion und recyclebare Verpackung besonders heraus.

Die neue Katzenstreu „Catit Go Natural“ besteht aus FSC zertifiziertem Restholz, wie es bei der Holzverarbeitung anfällt. Das wird mit weiteren pflanzlichen Fasern, die ausdrücklich nicht der Rohstoffkette „menschliche Ernährung“ entnommen sind, zunächst zu Pellets verarbeitet. Für eine noch bessere Oberflächenvergrößerung und damit Flüssigkeitsabsorption und Klumpenbildung der fertigen Katzenstreu werden diese Pellets zu Granulat aufgewertet. Energieeffizienz im Prozess gewährleistet die Nutzung von größtenteils Solarstrom. Die Beutelverpackung samt Tragegriff besteht aus nachhaltigem Zellulosepapier und ist voll recyclebar.

Zusätzlich zur Holzgranulat-Linie führt Hagen Deutschland eine Linie ein, die auf der Basis von Erbsenhülsen produziert ist. Auch sie enthält quellfähige Zellulose. Die „Verpackungen“ der Hülsenfrüchte fallen bei der ackerbaulichen Erzeugung von Trockenerbsen an, die hoch reif von Vollerntern aus den Hülsen gedroschen werden.

Eine ausführliche Berichterstattung über die Produkteinführung bietet die August-Ausgabe des BRANCHEN forum.

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