Heimtierbranche von der Hochwasserkatastrophe stark betroffen

19. Juli 2021
Die Fressnapf-Initiative „Tierisch engagiert“ richtet Spendenfonds ein und zahlt initial 25.000 EUR ein.

Die Fressnapf-Initiative „Tierisch engagiert“ richtet einen Spendenfonds ein und zahlt initial 25.000 EUR ein.

Von der beispiellosen Hochwasserkatastrophe in weiten Teilen von NRW, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Bayern ist auch die Heimtierbranche betroffen. So haben bis zu 18 Fressnapf-Märkte teils schwere Wasserschäden erlitten.

Neben einem unvorstellbaren Ausmaß von Schäden an Gebäuden und Infrastrukturen haben auch viele Tierheime mit den Folgen der Flut zu kämpfen. So hat zum Beispiel der Gnadenhof Anna in Rheinbach-Neukirchen zur Hilfe aufgerufen. Die Einrichtung wurde durch das Wasser verwüstet. Auch die Fressnapf-Initiative „Tierisch engagiert“ wurde in dem dramatischen Appell markiert.

Stellvertretend für den Gnadenhof Anna und alle weiteren vom Hochwasser betroffenen Tierschutzeinrichtungen wurde daher schnell und unbürokratisch ein zentraler Spendenfonds eingerichtet. Fressnapf hat diesen bereits mit 25.000 EUR Soforthilfe befüllt.

Gemeinsam mit dem auf Online-Fundraising spezialisierten Partner betterplace.org werden die Spenden zweckgebunden gesammelt und nach Prüfung auf Gemeinnützigkeit und tatsächlicher Bedürftigkeit der Tierheime sukzessiv zugeteilt.

Zum Spendenportal in Kooperation mit betterplace.org

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