Heimtierhaltung in der Corona-Zeit

26. Oktober 2020
 Die Mehrheit der Befragten hat ihr Einkaufsverhalten aufgrund der Corona-Pandemie nicht geändert. Bild: fotolia.com

Die Mehrheit der Befragten hat ihr Einkaufsverhalten aufgrund der Corona-Pandemie nicht geändert. Bild: fotolia.com

Welche Auswirkungen haben die mit der Corona-Pandemie verbundenen Einschränkungen auf das Zusammenleben mit Haustieren? Mit dieser Fragestellung hat Pari Analysen und Umfragen ca. 30.000 Tierhalter eingeladen, an einer Befragung dazu teilzunehmen.

86,5% der Befragten gaben an, dass sich im Zusammenleben mit den Haustieren nichts verändert hat. Bei 11,5% ist es besser geworden, verbleiben eben mal 2%, bei denen die Lockdown-Phase die Situation erschwert hat. Haustiere hatten zu knapp 85% gleich viel Bewegung und gut 13% sogar mehr. Identisch dazu entwickeln sich die Werte für die Beschäftigung mit Haustieren.

80% gaben an, ihr Einkaufsverhalten nicht geändert zu haben, 20% haben viel und sehr viel mehr auf Vorrat eingekauft. 31% kaufen mehr online als vor Corona. Alle anderen haben nichts geändert. Von den Befragten kaufen 30% online und stationär gleich viel, 67% kaufen mehr online.

Geschlossen sind die Reihen bei der Antwort auf die Frage, ob mehr auf die Ernährung geachtet wird. „Gleich viel“ sagen 97%. Snacks und Leckerchen wurden von 70% der Befragten seit dem Ausbruch von Corona häufiger gekauft, gefolgt von Pflege bzw. Hygieneartikeln mit 25%.

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