Interesse an der Heimtierhaltung bleibt stabil

31. Mai 2016
Die Studie sagt voraus, dass die Anzahl von Katzen und Hunden bis zum Jahr 2025 um 2 Prozent steigen wird.

Die Studie sagt voraus, dass die Anzahl von Katzen und Hunden bis zum Jahr 2025 um 2 Prozent steigen wird.

Auf der Interzoo haben der Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) und der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe (ZZF) die wichtigsten Ergebnisse der von ihnen in Auftrag gegebenen „Prognosestudie zur Heimtierhaltung in Deutschland bis zum Jahr 2025“ vorgestellt. Die von dem Marktforschungsinstitut GIM – Gesellschaft für innovative Marktforschung, durchgeführte Studie sagt voraus, dass die Anzahl von Katzen und Hunden bis zum Jahr 2025 um 2 Prozent steigen wird.

Ebenfalls zunehmen wird die Anzahl der Aquarien (+2 Prozent) und der Gartenteiche mit Zierfischen (+3 Prozent). Auf einem nahezu gleichen Niveau bleibt das Interesse an der Haltung von Kleinsäugern (-1 Prozent), leicht rückläufig ist der Besitz von Terrarien (-2 Prozent). In der Ziervogelhaltung wird sich voraussichtlich der negative Trend aus den vergangenen Jahren fortsetzen (-6 Prozent).


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