Mars Petcare unterstützt Grundlagenforschung zur Mensch-Tier-Beziehung

1. Juli 2010

Zusammen mit den Mars-Schwesterunternehmen aus Österreich und der Schweiz hat Mars Petcare Deutschland die Durchführung eines internationalen Wissenschaftsprojekts zu den biologischen Ursachen innerhalb der Mensch-Tier-Beziehung ermöglicht.
Der internationalen Forschergruppe, an der von deutscher Seite federführend Prof. Henri Julius und Dr. Andrea Beetz von der Universität Rostock beteiligt waren, ist es erstmals gelungen, anhand neuer, selbst entwickelter Untersuchungsmethoden die biologischen Mechanismen, die den heilsamen Effekten der Mensch-Tier-Beziehung zugrunde liegen, wissenschaftlich fundiert nachzuweisen.
Für die Praxis eröffnen die Resultate der Wissenschaftler wesentlich bessere Voraussetzungen, den Einsatz von Tieren in therapeutischen und pädagogischen Umfeldern gezielt zu planen und auf die Bedürfnisse von Menschen und Tieren abzustimmen.
Die vollständigen Ergebnisse dieser Untersuchung werden erstmals auf der 12. IAHAIO-Konferenz, die vom 1. bis zum 4. Juli in Stockholm stattfindet, vorgestellt.


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