Mehr Tierschutz in Forschung und Therapien

6. Januar 2015
Sie gestalteten den Vortragsabend (v.l.n.r.): Rolf Zepp von der Mars-Initiative Zukunft Heimtier mit den Referenten Dr. Rainer Wohlfarth, Präsident der europäischen Gesellschaft für tiergestützte Therapie, und Roman Kolar von der Akademie für Tierschutz. Foto: Mars

Sie gestalteten den Vortragsabend (v.l.n.r.): Rolf Zepp von der Mars-Initiative Zukunft Heimtier mit den Referenten Dr. Rainer Wohlfarth, Präsident der europäischen Gesellschaft für tiergestützte Therapie, und Roman Kolar von der Akademie für Tierschutz. Foto: Mars

Durch den vermehrten Einsatz von Tieren im therapeutischen und pädagogischen Bereich rückt das Wohlbefinden der Tiere zunehmend in den Fokus. Das ist ein Fazit des dritten Vortragsabends zur Mensch-Tier-Forschung, zu dem die Mars-Initiative Zukunft Heimtier an die Medizinische Kleintierklinik der Ludwig-Maximilians-Universität München geladen hatte.

Die Referenten plädierten für eine Professionalisierung des Einsatzes von Tieren in tiergestützten Interventionen sowie für die Etablierung tierversuchsfreier Methoden in der Forschung.

Die Initiative Zukunft Heimtier hat die Vortragsreihe an der Ludwig-Maximilians-Universität München ins Leben gerufen, um die wissenschaftliche Erforschung der Mensch-Tier-Beziehung in der deutschen Hochschullandschaft zu verankern und auf die großen Leistungen von Heimtieren für die Gesellschaft aufmerksam zu machen.


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