Mera Studie zum Thema Katze

22. Juni 2022
Rund 82% der Befragten haben die passende Futtermarke gefunden und wollen nicht mehr wechseln.

Rund 82% der Befragten haben die passende Futtermarke gefunden und wollen nicht mehr wechseln.

Fast 4000 Personen standen Mera Tiernahrung für eine Studie zum Thema Katze Rede und Antwort. Viele der Befragten haben eine Katze zuhause (56%), 34% leben sogar mit mehreren Katzen zusammen.

Den Studienergebnissen zufolge möchten 90% der Befragten ihrer Katze in erster Linie einen ausgewogenen Speiseplan bieten. Rund 82% haben die passende Futtermarke gefunden und wollen nicht mehr wechseln, 70% stimmen zu, sie wollen nur das Beste für ihre Katze, wenn es um Futter geht. Mehr als die Hälfte der Befragten verfolgen bei ihrer Katze ähnliche Ernährungsprinzipien wie für sich selbst. 76% legen Wert auf Fleisch aus artgerechter Haltung und rund 72% legen Wert auf Nachhaltigkeit. Bei den wichtigen Kriterien für Katzenfutter erscheinen auf den Plätzen 1-5 (über 73% der Zustimmung) Qualität, Geschmacksvielfalt, keine Zusatzstoffe, Fleisch- oder Fischart und die Produktkonsistenz. Der Preis schlägt bei rund 67% ins Gewicht, rund der Hälfte der Befragten ist das Siegel „Made in Germany“ wichtig. Aber auch das Thema nachhaltige und klimaneutrale Produktion hat bei der Hälfte der Befragten beim Katzenfutterkauf Relevanz. Rund 50% ist die Marke wichtig, bei 30% ist das Bio-Siegel ausschlaggebend beim Kauf.

Die Mehrheit (60%) füttert ihre Katze zwei Mal am Tag. 20% füttern einmal am Tag, 20% füttern sogar drei Mal am Tag. Rund 83% der Befragten geben an, sie würden morgens füttern, 36% füttern mittags, 77% füttern abends. 36% der Studienteilnehmer*innen kaufen wöchentlich für ihre Katze Futter, 28% kaufen alle zwei bis drei Wochen und rund 17% kaufen nur einmal im Monat auf Vorrat ein. Dabei ist die große Mehrheit nach wie vor offline im Handel unterwegs (78%) und nur rund 22% kaufen online ein. 36% der Befragten kaufen ihr Katzenfutter im Supermarkt, 22% besorgen es im Fachhandel, 21% kaufen beim Discounter und 16% erledigen den Futtereinkauf im Drogeriemarkt.

60% der Studienteilnehmer*innen geben ihren Katzen täglich ein Leckerli, 30% eher nur wöchentlich und eine kleine Zahl nur monatlich. 65% füttern Knuspersnacks, 42% bevorzugen fleischige Kausticks, 33% geben Zahnpflegesnacks, 33% nehmen weiche Leckerlis / Soft-Snacks, 30% greifen zu getrockneten Fleischsnacks / Fischsnacks, 29% nehmen für ihre Katze Pasten und Cremes, 18% greifen zu Schleckersnacks (z.B. Topping), 13% wählen Drops und 10% geben Katzenkekse. Rund 72% der Befragten geben unter 21 Euro pro Monat für Katzenleckerlis aus, rund 19% geben bis zu 50 Euro pro Monat aus und immerhin noch 5% geben sogar zwischen 51 und 100 Euro pro Monat für Leckerlis aus.

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