Trixie unterstützt Aktionen gegen Zigarettenkippen

11. März 2020
Hans-Jörg Lüth (NaturFreunde), Prof. Dr. Edmund Maser (Uni Kiel), Dr. Ina Walenda (NaturFreunde) und Claudia Menzel (Trixie)(von links).

Hans-Jörg Lüth (NaturFreunde), Prof. Dr. Edmund Maser (Uni Kiel), Dr. Ina Walenda (NaturFreunde) und Claudia Menzel (Trixie) (von links).

Zahlreiche, zum Teil krebserregende Chemikalien stecken in Zigarettenfiltern, die im Wasser besonders schnell freigesetzt werden und Tiere und Umwelt vergiften. Über dieses Thema diskutierten 60 Fachleute aus Politik, Wirtschaft, Verbänden und Institutionen am 6. März in Kiel. Die von den NaturFreunden Schleswig-Holstein organisierte und von Trixie finanzierte Konferenz bot eine Plattform zum Austausch von Zahlen, Fakten und Lösungsansätzen.

Ein stringenteres Ordnungsrecht, höhere Bußgelder und bessere Aufklärung wurden ebenso diskutiert wie Pfandsysteme, Rauchverbot an Stränden, mehr Aschenbecher im öffentlichen Raum und die Übernahme der Entsorgungskosten durch die Tabakindustrie. Alles nicht notwendig – so das Fazit – wenn jeder Raucher seinen hochgiftigen Abfall vorschriftsmäßig entsorgen und nicht in die Natur schnippen würde.

Im nächsten Schritt werden an norddeutschen Stränden Schilder mit Leihaschenbechern installiert. Trixie unterstützt aus dem Verkauf der Serie Be Nordic Meeresschutzprojekte.

Tags:

Weitere News ( News Archiv )