Vorstand und Aufsichtsrat empfehlen Annahme des Delisting-Angebots

2. Dezember 2021

Vorstand und Aufsichtsrat von Zooplus haben gestern in einer gemeinsamen begründeten Stellungnahme bekannt gegeben, dass sie den verbleibenden Zooplus-Aktionären empfehlen, das Delisting-Angebot von Hellman & Friedman (H&F) mit Unterstützung ihres Partners EQT Private Equity (EQT) zu einem Angebotspreis von 480 Euro je Aktie anzunehmen.

Die Annahmefrist für das Delisting-Angebot endet am 12. Januar und unterliegt keinen (Vollzugs-) Bedingungen. Auf der Grundlage des Delisting-Angebots werde Zooplus den Widerruf der Zulassung der Zooplus-Aktien zum Handel im regulierten Markt an der Frankfurter Wertpapierbörse beantragen.

„Die Annahmequote von fast 90 Prozent nach der erweiterten Annahmefrist für das vorangegangene freiwillige öffentliche Übernahmeangebot von Zorro Bidco ist ein klares Signal, dass die große Mehrheit unserer Altaktionäre unsere Überzeugung teilt, dass 480 Euro pro Aktie einen sehr attraktiven Angebotspreis darstellt und die strategische Partnerschaft mit H&F und EQT im besten Interesse von Zooplus ist. Mit dem schnellen und attraktiven Delisting-Angebot schaffen wir Klarheit für alle Mitarbeiter und Geschäftspartner – und für alle Zooplus-Aktionäre, die ihre Aktien noch nicht angedient haben. Deshalb unterstützen wir das Delisting-Angebot und empfehlen allen verbleibenden Aktionären, ihre Aktien anzudienen“, erklärt Karl-Heinz Holland, Vorsitzender des Aufsichtsrates.

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