Workshop zum Thema tiergestützte Sozialarbeit

26. Oktober 2017
ESAAT-Präsident Dr. Rainer Wohlfarth und Johanna Müller, Unternehmenskommunikation Mars Petcare, bei der Tagung im schönen Schwarzwald.

ESAAT-Präsident Dr. Rainer Wohlfarth und Johanna Müller, Unternehmenskommunikation Mars Petcare, bei der Tagung Schwarzwald.

Tiergestützte Interventionen mit Hunden, Pferden und anderen Vierbeinern sind oft sehr erfolgreich – wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Wie diese in Deutschland zu gestalten sind, haben 80 Experten bei einem Zukunftsworkshop mit Unterstützung von Mars Petcare diskutiert. Das Expertentreffen ging der ebenfalls von Mars gesponserten Tagung „Tiergestützte Sozialarbeit“ im Schwarzwald voraus.

Wie sollten Sozialarbeiter, Therapeuten und Pädagogen ausgebildet sein, damit sie in ihrem Berufsfeld Tiere einsetzen dürfen? Was ist wichtig, um das Wohl des Tieres im Blick zu behalten? Und wie erhalten tiergestützt Arbeitende eine entsprechende Bezahlung? Diese und viele weitere Fragen standen im Fokus des Workshops, zu dem Dr. Rainer Wohlfarth die Experten der tiergestützten Szene als Auftakt der Tagung „Tiergestützte Sozialarbeit“ im baden-württembergischen Sasbachwalden einberufen hatte.

Bei der anschließenden Tagung erhielten die rund 200 Teilnehmer aus sozialpädagogischen Berufsfeldern Einblicke in den aktuellen Stand der Forschung sowie in Projekte zu tiergestützten Interventionen mit Eseln, Lamas, Pferden, Hunden und Nutztieren. Veranstalter der Tagung waren Ani.Motion, das Institut für tiergestützte Therapie der Anima Tierwelt, der Bundesverband tiergestützte Intervention sowie die Verbände ESAAT (European Society for Animal-Assisted Therapy) und ISAAT (International Society for Animal-Assisted Therapy).

Mars Petcare unterstützt die alljährliche Tagung der Verbände ESAAT und ISAAT bereits seit 2013, um Qualitätssicherung und Tierschutz im Bereich der tiergestützten Interventionen voranzubringen.

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