Zahl der Heimtiere gewachsen

11. Mai 2018
34,3 Millionen leben in 45 Prozent aller Haushalte. Grafik: IVH

34,3 Millionen Heimtiere leben in 45 Prozent aller Haushalte. Grafik: IVH

Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Heimtiere in Deutschland deutlich gestiegen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Erhebung, die der Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) und der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands (ZZF) beim Marktforschungsinstitut Skopos in Auftrag gegeben haben (Basis 7.000 Befragte).

Demnach leben in Deutschland 34,3 Millionen Hunde, Katzen, Kleinsäuger und Ziervögel – das sind 2,7 Millionen mehr Heimtiere als noch 2016. Hinzu kommen zahlreiche Zierfische und Terrarientiere.

Die Katze ist weiterhin Deutschlands Heimtier Nummer eins. Insgesamt leben 13,7 Millionen Samtpfoten in 22 Prozent der Haushalte. Hunde haben einen großen Sprung nach vorne gemacht. Mittlerweile leben 9,2 Millionen Hunde in 18 Prozent der Haushalte, das sind 600.000 Hunde mehr als noch im Jahr 2016. An Position drei folgen 6,1 Millionen Kleintiere in sieben Prozent der Haushalte.

Die Zahl der Ziervögel beläuft sich auf 5,3 Millionen in vier Prozent der Haushalte. Zudem gab es im selben Zeitraum 2,1 Millionen Aquarien sowie 1,6 Millionen Gartenteiche mit Zierfischen in jeweils vier Prozent der Haushalte. Des Weiteren wurden 800.000 Terrarien in einem Prozent der Haushalte ermittelt.

Eine ausführliche Berichterstattung dazu lesen Sie in der kommenden Juni-Ausgabe des BRANCHEN forum.


Weitere News ( News Archiv )