ZZF-Symposium 2016

11. Oktober 2016
Mehr als 100 Teilnehmer informierten sich beim ZZF-Symposium über das Verhalten von Heimtieren. Foto: WZF

Mehr als 100 Teilnehmer informierten sich beim ZZF-Symposium über das Verhalten von Heimtieren. Foto: WZF

Unter dem Motto „Denen geht’s doch gut! – Geht’s denen gut? – Verhalten von Heimtieren als Maßstab für das Wohlbefinden“ fand vom 8. bis 9. Oktober in Kassel das 21. Symposium des Zentralverbandes Zoologischer Fachbetriebe (ZZF) statt. Mehr als 100 Tierärzte, Zoofachhändler und andere Branchenbeteiligte kamen zur Tagung, die der ZZF gemeinsam mit dem Arbeitskreis 8 der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz (TVT) und dem Bundesverband der beamteten Tierärzte (BbT) veranstaltete.

Was sich aus dem Verhalten von Heimtieren für die Praxis ableiten lässt, darüber diskutierten Zoofachhändler, Tierärzte, Großhändler und Wissenschaftler auf dem Fachsymposium. Zur Einführung stellte Diplombiologe Jürgen Hirt wissenschaftliche Untersuchungen zu auffälligem Verhalten von Nagetieren vor und diskutierte die Frage, wie man Verhalten richtig deuten kann. Welche Hinweise zum Verhalten von Ziervögeln wichtig für die tierärztliche Behandlung sind, erklärte Torsten Moerke-Schindler, Tierarzt an der Klinik für Vögel und Reptilien an der Universität Leipzig. Die Diplom-Biologin Hildegard Niemann setzte in ihrem Referat den Schwerpunkt auf die Vogelbeobachtung.

Am zweiten Veranstaltungstag standen die Zierfische auf dem Programm: Wie sich das Verhalten der Fische als Grundlage für Diagnose, Behandlung und Beratung im Zoofachhandel nutzen lässt, erklärte Stefan K. Hetz, Biologe an der Humboldt-Universität Berlin.

Eine ausführliche Berichterstattung zum ZZF-Symposium lesen Sie in der November-Ausgabe des BRANCHEN forum.


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