ZZF-Symposium 2018

24. Oktober 2018
Die Referenten auf dem ZZF-Symposium 2018 zusammen mit ZZF-Vertretern. Foto: WZF/ Andreas Weber

Die Referenten auf dem ZZF-Symposium 2018 zusammen mit ZZF-Vertretern. Foto: WZF/ Andreas Weber

Unter dem Motto „Alles für die Katz‘!“ fand am 20. und 21. Oktober in Kassel das 23. Fachsymposium des Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe (ZZF) statt. 90 Tierärzte, Zoofachhändler und andere Experten der Heimtierbranche kamen zur Veranstaltung, die der ZZF gemeinsam mit dem Bundesverband praktizierender Tierärzte und dem Bundesverband der beamteten Tierärzte veranstaltete.

Die Fachtierärztin Dr. Petra Kölle (Oberärztin für Ernährungsberatung an der Kleintierklinik der LMU München) referierte in ihrem Eröffnungsvortrag über die Domestikation, Anatomie und Physiologie der Katze. In ihrem zweiten Vortrag stellte Dr. Petra Kölle die Vor- und Nachteile einer Barf-Ernährung der Katze gegenüber.

Die Diplom-Biologin Dr. Willa Bohnet (Tierärztliche Hochschule Hannover, Institut für Zoologie) erläuterte den Symposiumsteilnehmern das Jagd- und Fressverhalten der Hauskatze.
In ihrem zweiten Vortrag setzte sich Dr. Willa Bohnet mit der Frage „Wohnungskatze oder Freigänger?“ auseinander. Wie bedarfsgerechte Fütterung in der Praxis aussieht, erklärte Dr. Julia Fritz (Fachtierärztin für Tierernährung und Diätetik, napfcheck). In ihrem zweiten Vortrag stellte sie die verschiedenen Futtervarianten und deren Herstellungsprozesse vor.

Einen Einblick in die katzengerecht ausgestattete Wohnung warf zu Beginn des zweiten Veranstaltungstages die Fachtierärztin für Kleintiere, Dr. Angelika Drensler. In der abschließenden Podiumsdiskussion „Katzenhaltung ist ganz einfach?“, in die auch die Teilnehmer einbezogen waren, vertieften alle Referenten des Symposiums einzelne Aspekte aus den Vorträgen.

Eine ausführliche Berichterstattung über die Veranstaltung lesen Sie in der November-Ausgabe des BRANCHEN forum.


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