Für die 98  Prozent der Befragten steht fest, dass der Umgang mit Vierbeinern glücklicher und gesünder macht. Bild: Adobe Stock / KI
Für die 98 Prozent der Befragten steht fest, dass der Umgang mit Vierbeinern glücklicher und gesünder macht. Bild: Adobe Stock / KI

Heimtiere machen glücklicher

Egal ob Hunde- oder Katzenliebhaber – für Deutschlands Haustierbesitzer steht fest, dass der Umgang mit den Vierbeinern glücklicher und gesünder macht. Zu diesem eindeutigen Ergebnis kommt die aktuelle „Haustier-Studie 2026“ der Uelzener Versicherungen. Mehr als neun von zehn Befragten schreiben ihren Haustieren einen positiven Einfluss auf ihr seelisches und ihr körperliches Wohlbefinden zu. Für die Studie hat der Spezialversicherer für Tiere mehr als 1.000 Hunde- und Katzenhalter in Deutschland befragt.

Während Hunde- und Katzenhalter bei den positiven Aspekten wie Zuwendung, Liebe und Nähe mit 70 Prozent und mehr Zustimmung gleichauf sind, liegen die Hundebesitzer beim Punkt Aktivität mit 68 Prozent klar vor den Katzenbesitzern (44 Prozent). Dafür verbinden mehr Katzen- als Hundehalter auch Themen wie Wärme und Entspannung mit ihrem Vierbeiner.

Die enge Bindung zwischen Menschen und ihren Haustieren ist längst keine reine Privatsache mehr. Rund vier von zehn Hunde- und Katzenhaltern posten mittlerweile regelmäßig oder zumindest gelegentlich Fotos oder Videos ihres Haustiers in den sozialen Medien. Die Stars sind dabei eindeutig die Vierbeiner. Nur jeder zehnte postet mehr Fotos von sich selbst als von seinem Hund oder seiner Katze.

„Für viele Menschen gehören ihre Haustiere ganz selbstverständlich zu den schönsten Momenten ihres Alltags. Genau diese Momente möchten sie mit anderen teilen. Dass dabei so häufig die Vierbeiner und nicht die Halter selbst im Mittelpunkt stehen, unterstreicht, welchen Stellenwert Hunde und Katzen heute im Leben vieler Menschen einnehmen“, sagt Dr. Felix Garlipp, der bei der Uelzener den Bereich Produkt und Underwriting leitet.