„Cat Dads“ im Trend
Eine neue Studie von Mars zeigt: Katzenhaltung ist in Deutschland längst keine Frauendomäne mehr, sondern heute unter Männern und Frauen nahezu gleich verbreitet. Jeweils rund 31 Prozent der befragten Männer und Frauen haben aktuell eine oder mehrere Katzen. Und ein ähnliches Bild zeichnet sich laut der Mars Global Pet Parent Studie, die zeigt, dass Katzenhalter heute nahezu gleichermaßen Männer (51 %) wie Frauen (49 %) sind. Bei jungen Katzen zeigt sich dieses Bild sogar noch deutlicher: 69 % der Katzenhalter sind Männer.
Parallel dazu verändert sich auch die Wahrnehmung von Männern mit Katze, sogenannten „Cat Dads“: 54 % der Befragten sagen, dass Männer mit Katzen auf sie fürsorglicher wirken als Männer ohne Katzen, 47 % empfinden sie als empathischer. Der „Cat Dad“ ist damit längst kein Nischenphänomen mehr, sondern Ausdruck eines modernen Verständnisses von Männlichkeit. Besonders deutlich zeigt sich diese Wahrnehmung bei der jüngeren Generation. Unter den Befragten der Gen Z zwischen 18 und 29 Jahren sagen 69 %, dass Männer mit Katzen auf sie fürsorglicher wirken als Männer ohne Katzen. 63 % empfinden sie als empathischer und 54 % als moderner. Auch bei der Attraktivität zeigt sich ein Unterschied zwischen den Generationen: Während insgesamt 27 % aller Befragten Männer mit Katzen attraktiver finden als Männer ohne Katzen, sind es bei Gen Z 40 %.
Auch bei der Partnersuche kann eine Katze zum positiven Signal werden. Fast die Hälfte (48 %) der Befragten, die Single sind und aktuell daten, sieht Katzen bei Männern als positives Zeichen beim Dating – als sogenannte „Green Flag“. Etwa jeder dritte Single (37 %), der aktuell datet, sagt, dass Männer im Datingkontext attraktiver wirken, wenn sie ihre Katze in ihrem Datingprofil zeigen. Für 42 % wirken Männer mit Katzen auf sie wie Partner für eine ernsthafte und langfristige Beziehung.