Bei der Aktion von Fressnapf Österreich und dem Naturschutzbund Österreich wurden über 115 verschiedene Vogelarten gemeldet. Bild: Martin Müllebner
Bei der Aktion von Fressnapf Österreich und dem Naturschutzbund Österreich wurden über 115 verschiedene Vogelarten gemeldet. Bild: Martin Müllebner

Hohe Teilnehmerzahl bei der Wildvogel-Zählaktion

Fressnapf Österreich präsentiert das Endergebnis des erstmaligen Projektes „Wildvögel an der Futterstelle“. Viele Naturbegeisterte haben sich auf naturbeobachtung.at angemeldet und als Citizen Scientists im Dezember über 115 verschiedene Vogelarten an und rund um die heimischen Futterstellen gemeldet. Durch die Aktion wurden auf der Plattform 65% mehr Meldungen als im Vergleichszeitraum 2022 generiert. Bei der Premiere dieses Projektes war die Kohlmeise der häufigste im Siedlungsraum bzw. an der Futterstelle anzutreffende Wintervogel Österreichs. Österreichweit wurden im Schnitt rund 15 Vögel pro Futterstelle gemeldet. Ebenso wurden Zugvögel wie der Weißstorch oder der Zilpzalp gesichtet, was auf mildere Winterbedingungen oder veränderte Nahrungsverfügbarkeit zurückzuführen ist.