Mars stärkt Zukunftsfähigkeit in Deutschland
Das internationale Familienunternehmen Mars unterstreicht seine langfristige Verbundenheit mit dem Wirtschaftsstandort Deutschland und gibt Pläne für Investitionen in Höhe von rund 85 Millionen Euro in seine lokalen Standorte in den Jahren 2026 und 2027 bekannt. Diese nächste Investitionsphase baut auf mehr als 150 Millionen Euro auf, die bereits zwischen 2021 und 2025 in Modernisierung, Erweiterung und Nachhaltigkeit flossen. Zusammen bringen diese Initiativen die gesamten mehrjährigen Investitionen von Mars in Deutschland auf über 235 Millionen Euro. Ziel ist es, technologische Innovationen voranzutreiben, Produktionsprozesse zu optimieren und die Wettbewerbsfähigkeit auf dem deutschen Markt langfristig abzusichern.
Mars ist seit rund 70 Jahren in Deutschland fest verwurzelt und investiert kontinuierlich in die Modernisierung seiner heimischen Produktionskapazitäten wie den traditionsreichen Standorten Verden (seit 1959) in Niedersachen und Viersen (seit 1979) in Nordrhein-Westfalen.
Auch in der Tiernahrungs-Produktionsstätte in Verden entstehen führende Marken „Made in Germany“ wie Whiskas, Sheba, Cesar und Kitekat. Der Standort ist zugleich das globale Zentrum für die Forschung an Nasstierfutter. In den vergangenen fünf Jahren (2021–2025) flossen rund 59 Millionen Euro in die Infrastruktur des deutschen Tiernahrungsbereichs. Zu den Meilensteinen in Verden gehören eine neue Warenannahme, eine neue Siloanlage sowie modernisierte Büroräume für Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeitenden. Bis Ende 2027 sind dort weitere Investitionen von über 18 Millionen Euro vorgesehen, unter anderem für neue Maschinen und Anlagen für die Produktion von Sheba Multipacks. Zudem sind bis Ende 2027 Investitionen von rund 6 Millionen Euro in die Installation einer neuen Portionsbeutel-Verpackungslinie (Pouch-Linie) geplant.