Hauke Heitmann, Geschäftsführer von Marschhof, sichert seinen Handelspartnern eine verlässliche Versorgung mit Heu zu. Bild: Marschhof
Hauke Heitmann, Geschäftsführer von Marschhof, sichert seinen Handelspartnern eine verlässliche Versorgung mit Heu zu. Bild: Marschhof

Marschhof sichert dem Handel Heu-Versorgung zu

Die anhaltende Trockenheit führt derzeit in Teilen Deutschlands zu Ernteausfällen und knapper werdenden Futtermitteln. In dieser angespannten Marktlage kann Marschhof seinen Handelspartnern eine verlässliche Versorgung mit Heu zusagen: Das Familienunternehmen hat den ersten Schnitt der Heuernte 2026 auf seinen bewirtschafteten Wiesen in der Elbmarsch abgeschlossen. Ernteverlauf, Menge und Qualität entsprechen den Erwartungen des Familienunternehmens. Das eingebrachte rohfaserreiche Heu erfüllt Unternehmensangaben zufolge die Anforderungen an die Fütterung von Nagern und Kleintieren und sichert die Versorgung der Handelspartner für die kommenden zwölf Monate.

Vom Anbau über Ernte, Trocknung und Verarbeitung bis hin zu Verpackung und Lieferung bildet Marschhof die gesamte Wertschöpfungskette selbst ab. So kann das Unternehmen Qualität und verfügbare Mengen eng kontrollieren und die Versorgung seiner Handelspartner frühzeitig planen. „Der erste Schnitt ist in diesem Jahr sehr gut verlaufen. Wir konnten die verfügbaren Wetterfenster optimal nutzen und hochwertiges Heu einbringen“, sagt Hauke Heitmann, Geschäftsführer von Marschhof. „Gerade in einer Saison, in der Trockenheit die Futtermittelversorgung in vielen Regionen erschwert, zeigt sich, wie wichtig eine vorausschauende Planung ist. Auf dieser Basis können wir unseren bestehenden Kunden Planungssicherheit geben und sogar neue Handelspartner beliefern.“